Rockabilly Mode

Rockabilly – Das ist der Inbegriff weißen Rock ’n‘ Rolls. Erstmals tauchte der Begriff 1953 auf und als einer der ersten, der als weißer Musiker aus amerikanischen Südstaaten den eher schwarzen Rhythm & Blues auf seine Weise neu interpretierte war Elvis Presley. Zu dieser Zeit beginnt die Blüte des Rockabilly die sich Ende der Fünziger Jahre dem Ende neigte, aber Anfang der Achtziger Jahre wieder ein Revival erlebte.

Der Rockabilly Style

Rocakbilly wird nicht nur durch Mode, sondern auch durch Frisuren und Schmuck verkörpert. Natürlich orientiert sich der Rockabilly Stil an der Mode der 50er Jahre. Frauen oder auch Rockabellas greifen zu Petticoats, Falten- oder Tellerröcken, Ballerinas oder Peeptoes und eifern ihrem Vorbild Betty Page nach. Die Haare werden am besten zu einem Pferdeschwanz mit Pony als Tolle nach hinten gesteckt oder in offenen, langen Wellen getragen. Bei Männern ist die Lederjacke oder College-Jacke Pflicht, enge Jeans sowie die unverzichtbaren Creepers Schuhe. Mit Pomenade im Haar, Tolle und Koteletten passt auch die Frisur zum Outfit. Accessoires in Form von Kirschen, Totenköpfen, Sternen, Spielkarte sowie Muster in Karo-, Streifen- und Pünktchenoptik vervollständigen den Rockabilly Look.

Auch heute ist der Rockabilly Style angesagt. Zu kaufen gibt es die Rockabilly Mode in diversen Online Shops, wie zum Beispiel Rockabilly Rules, dem Online Shop von Red Hot and Blue – Essens erste Adresse in Sachen Rock ’n‘ Roll Mode

Oder bei Rockabilly Clothing, dem Online-Shop für alles was das Rock ’n‘ Roll-Herz begehrt. Mode und Dessous im Vintage-und Retro-Style der 50er Jahre und heute:


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Bildnachweis: Rockabilly Clothing (siehe oben)